Von uns - Für Sie!


Aktuelle Informationen, Tipps und Tricks aus Ihrer Tierarztpraxis

da ist der wurm drin

Wann hatte Ihr Hund bzw. Ihre Katze die letzte Wurmkur?

Wie oft müssen sie entwurmt werden? Und warum?

 

Würmer können den Hund bzw. die Katze krank machen und vor allen gibt es einige Arten, die auch auf den Menschen übertragbar sind und bei diesem Schäden verursachen können. Insbesondere Kinder und Immunschwache sind gefährdet.

 

Wie oft ein Tier entwurmt werden muss, hängt von vielen Faktoren ab....

 


Urlaub mit Fellnasen

Sonne Strand Meer :-)

 

Haben Sie sich bei dem Wetter überlegt zu verreisen, vielleicht sogar mit Ihrem Vierbeiner!?

 

Vorab gilt es, auch für Ihr Tier Reisevorbereitungen zu  treffen.

 

Informieren Sie sich vor dem Urlaub gern bei uns, welche Risiken und gesetzliche Regelungen in den jeweiligen Ländern bestehen, und wie sie Ihr Tier vorbereiten und schützen können. Gemeinsam erarbeiten wir mit Ihnen einen individuellen Plan, um Ihnen und Ihrem Liebling einen sorglosen Urlaub zu ermöglichen.


Dassellarven

Von November bis Anfang Dezember ist es an der Zeit die Pferde mit einer ivermectinhaltigen Wurmkur zu behandeln , um die Larven der Magendasseln (Gasterophilus intestinalis) zu bekämpfen.

 

Die Dasselfliege ist von Juli bis August aktiv. Nach der Paarung legen die Weibchen unzählige kleine gelbe Eier in das Fell der Pferde, vorzugsweise an die Innenseiten der Pferdebeine. Die Eier haften mit einem speziellem Klebstoff an den Haaren, der sich durch den Pferdespeichel auflöst. So werden die Eier und die schlüpfenden ersten Larven vom Pferd durch Ablecken aufgenommen.

 


Mundgeruch macht einsam

Hat Ihr Hund Sie auch schon mal angeatmet und Sie sind fast rückwärts umgefallen?

 

Vielleicht liegt es an massivem Zahnstein.

Haben Sie mal nachgesehen?

 

Das ist nicht nur ein kosmetisches Problem. Im Zahnstein befinden sich viele Bakterien, die sich von da aus über den ganzen Körper ausbreiten. Sie setzen sich in diversen Geweben fest und verursachen dort Entzündungen, z.B. an den Herzklappen, die sich dadurch verändern und nicht mehr richtig schließen. Im Laufe der Zeit kommt es zu einer Herzschwäche.


Katze vs. Tablette

Die Tabletteneingabe bei der Katze

 - Eine Anleitung -

 

1. Nehmen Sie Ihre Katze in die linke Armbeuge, so als ob Sie ein Baby halten. Legen Sie den rechten Daumen und den rechten Mittelfinger an beide Seiten des Mäulchens an und üben Sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet.

Schieben Sie die Tablette hinein und lassen Sie die Katze das Mäulchen schließen.

 

2. Sammeln Sie die Tablette vom Boden auf und holen Sie die Katze hinterm Sofa vor. Nehmen Sie sie wieder auf den Arm und wiederholen sie den Vorgang.


alles Isi

Sommerzeit ist Urlaubszeit... und das richtige Reiseziel ist auch schnell gefunden. ISLAND... natürlich zu Pferd. Ein absolut zu empfehlendes Abenteuer für Pferde- und Naturfreunde.

 

Vor dem Abflug aber eine Warnung: Für Menschen mit Pferdehaar- oder Staub- und/ oder Regenallergie ist das nichts... NICHT MACHEN! Auch denjenigen, für die der Urlaub erst mit der täglichen Handtuchschlacht an der Badeliege interessant wird, sei empfohlen hier nicht weiterzulesen. Und täglich duschen?... das Leben ist kein Ponyhof!!!

 

Foto: Sabine Gistl, München


Cat in the box

Steht für den geliebten Stubentiger ein Tierarztbesuch an, fängt der Stress für Katze und Besitzer schon zu Hause an.

 

Die Transportbox wird vom Dachboden oder aus dem Keller geholt und anschließend hektisch nach der Katze gesucht, die sich in weiser Voraussicht unterm Bett versteckt hat.

 

Mit Glück bekommt man die Katze darunter hervor, ohne das komplette Bett auseinander zu bauen. Der Stresspegel steigt, da der Termin in greifbare Nähe rückt. Nun muss die Katze schnell in die Box. Das passt der Katze aber gar nicht. Es endet mit    Verletzungen des Besitzers ( bei Bissverletzungen bitte einen Arzt aufsuchen!) und Angst und Verstörung bei der Katze.

 

      Das muss nicht sein...

 


Die Rehe kommen

Frühlingszeit ist Hufrehezeit. Der Name „Rehe“ leitet sich von dem altdeutschen Wort „räh“ für steif ab, was auf das klinische Erscheinungsbild der Erkrankung hinweist.

 

Die Hufrehe ist eine Entzündung der Lederhaut, die dem Tier sehr starke Schmerzen verursacht. Am häufigsten sind die Vorderhufe betroffen, die Tiere versuchen die betroffenen Beine zu entlasten und können sich schlecht oder gar nicht mehr bewegen.

 


Der Frühling ist da ... die Zecken auch

Das große Krabbeln beginnt. Die Tage werden wieder länger und hoffentlich auch wärmer. Was für uns schön ist, gefällt auch ungebetenen Gästen.

 

Die Zeckensaison beginnt. Die hiesigen Zeckenarten sind der gemeine Holzbock, die gemeine Hundezecke und die Auwaldzecke. Die Zecken sitzen auf Grashalmen auf Wiesen und an Wegrändern und warten auf ein vorbeikommendes Opfer, von dem sie sich mitnehmen lassen. Schon ab einer Bodentemperatur von nur 5 °C werden Zecken aktiv.

 


Kaninchen in gefahr

Die als Chinaseuche oder „rabbit haemorrhagic disease“ (RHD) bekannte Erkrankung der Kaninchen verliert auch heute nicht an Bedeutung. Auslöser ist ein Virus, welches Mitte der 80er Jahre aus China eingeschleppt wurde. In ganz Europa verbreitete es sich rasend schnell und forderte unzählige Opfer in der Kaninchenpopulation. Die Krankheit ist hochansteckend und mit sehr großer Wahrscheinlichkeit tödlich

 


Ice Age ... Winterzeit

Kaum ist der Jahreswechsel da, bricht der Winter über uns herein. Mit dem eisigen Ostwind kommt der Schnee und mit ihm verschiedene Probleme, nicht nur für uns sondern auch für unsere Tiere.

 

Als Familienmitglieder leben unsere Hunde meist bei uns im Warmen und bilden deshalb kein so dichtes Winterfell aus. Auch kleine, bodennahe Hunderassen, alte Hunde oder kurzhaarige Hunderassen ohne Unterwolle frieren leicht. Hier ist es angebracht, den Tieren einen Mantel anzuziehen, um Erkrankungen vorzubeugen. Katzen sind da klüger, sie lassen sich die Tür öffnen, wenn es ihnen draußen zu kalt ist.

 


Viel Lärm um nichts ... Silvester

Alle Jahre wieder .... die vor Angst schlotternden Vierbeiner verkriechen sich unterm Bett, während die Zweibeiner ausgelassen ins neue Jahr feiern.

 

 

Für viele Tiere bedeutet die Knallerei zu Silvester Stress und Angst. Sie können Ihrem Liebling helfen diese Nacht besser zu überstehen, denn oft reichen Maßnahmen wie das Zimmer abdunkeln und Musik anstellen nicht aus, um den Hund oder die Katze zu beruhigen.

 


--für unsere Kunden auch im notfall erreichbar--